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Am 28. Februar war Neumond und der Monat beginnt mit einer schmalen Mondsichel in den Abendstunden. Vollmond ist am 15. März. Der Mond taucht zu Tageswechsel 14./15. März in den Halbschatten der Erde ein und der Mond erhält während dieser Zeit einen leichten Schatten. Am 29. März bedeckt der Mond die Sonne und es kommt zu einer Sonnenfinsternis
Mit einem Feldstecher oder Fernrohr erscheinen Mondkrater, Berge und Täler an der Lichtschattengrenze des Mondes besonders plastisch, da hier die Sonnenstrahlen flach auf das Mondrelief fallen und lange Schatten werfen. Die beste Zeit für die Mondbeobachtung ist deshalb der zunehmende Mond zwischen Neumond und Vollmond am Abend, oder der abnehmende Mond in der zweiten Nachthälfte. Vollmond ist für die Mondbeobachtung ungünstig, da dann die Sonnenstrahlen fast senkrecht auf die Mondoberfläche fallen und keine Schatten werfen. Als Orientierungshilfe können Sie unsere interaktive Mondkarte verwenden, welche über 800 Krater und Mondmeere beinhaltet.
Mond-Beobachtungen |
Für Mondbeobachtungen ist das Zeitintervall vom 3. bis 14. März besonders geeignet, weil dann die Schattengrenze von der Erde aus abends gut beobachtet werden kann. |
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Erdlicht |
Am 1. bis 5. und am 31. März erhellt das reflektierte Erdlicht die sonnenabgewandte Mondoberfläche genügend, so dass die gesamte Mondscheibe von blossem Auge gut gesehen werden kann, und nicht nur die helle Mondsichel. |
Schmale Mondsichel |
Am 27. März letztmals vor Neumond in der Morgendämmerung. In der Abenddämmerung am 30. März ist die schmale Mondsichel erstmals nach Neumond zu sehen. Sie ist dann bereits rund 32 Stunden alt. |
Deep-Sky Beobachtungen |
Die abendliche Beobachtung von lichtschwachen Himmelsobjekten (z.B. Deep-Sky-Objekten wie Galaxien, Nebel, Sternhaufen) führt man am Besten bis zum 5. März, bzw. ab dem 18. März durch − dann stört das Mondlicht abends nicht. |
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In der Nacht vom Dienstag 14. März auf den 15. März findet eine Halbschatten-Mondfinsternis statt. Der Mond verpasst den Kernschatten der Erde nur knapp, so dass die südlichen Regionen des Mondes nur leicht abgeschattet erscheinen werden. Ein Astronaut würde vom Mond aus eine partielle Sonnenfinsternis sehen, wobei ein Teil der Sonne von der Erde bedeckt wird.
Die nächste von Mitteleuropa aus beobachtbare partielle Mondfinsternis findet am Abend des 7. Septembers 2006 statt. Allerdings steht der zu 20% verfinsterte Vollmond rund eine Stunde nach Sonnenuntergang nur mal gerade 6-8° über Horizont.
Zwei Wochen nach der März-Mondfinsternis bedeckt der Mond die Sonne. Diese Sonnenfinsternis kann von Europa aus gesehen werden. Informieren Sie sich bitte hier.
| März 2006 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Die folgenden Daten beziehen sich auf den deutschsprachigen Raum. Verwenden Sie CalSKY, um ortsgenaue Zeiten und Abstandsdaten zu erhalten.
Mars |
5. März abends
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Saturn |
10. März, ab Nachtbeginn
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Jupiter |
18. März, ab kurz vor Mitternacht bis in die Morgendämmerung vom 19. März
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