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Zu Monatsbeginn ist Neumond. Bereits ab dem 3. April kann die schmale Mondsichel in der Abenddämmerung gesichtet werden.
Bis am 8. April beleuchtet das reflektierte Licht der Erde die dunkle Mondseite genügend stark,
so dass Sie diese auch sehen können.
Vollmond ist am 16. April. In einer Sternwarte können Sie den Mond zwischen dem 5. und 14. April
besonders gut beobachten.
Ab dem 18. April stört das Mondlicht nicht bei abendlichen Himmelsbeobachtungen.
In der folgenden Auflistung sind die Winkeldistanzangaben relativ zu Finger und Hand angegeben. Diese Angaben sind als Winkelwerte zu interpretieren. Hierfür müssen Sie Ihre Finger, Daumen, oder Hand mit ausgestrecktem Arm in Objektrichtung halten. Eine Daumenbreite entspricht dann rund 2 Winkelgraden, die 4 zusammengehaltenen Finger (ohne Daumen) 8° und die gesamte Handbreite 10°. Die gespreizte Hand spannt zwischen kleinem Finger und Daumen rund 20° auf.
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6. April
10. April
11. April
23. April, morgens
28. April, morgens
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Für Mondbeobachtungen ist das Zeitintervall vom 5. bis 14. April besonders geeignet, weil dann die Schattengrenze von der Erde aus abends gut beobachtet werden kann. Am 3. April kann in der Abenddämmerung die schmale Mondsichel gesehen werden.
Die abendliche Beobachtung von lichtschwachen Himmelsobjekten (z.B. Deep-Sky-Objekte: Galaxien, Nebel, Sternhaufen) führt man am besten vor dem 4. April, bzw. ab dem 18. April durch: Dann stört das Mondlicht nicht.
Mit einem Feldstecher oder Fernrohr erscheinen Mondkrater, Berge und Täler an der Lichtschattengrenze des Mondes besonders plastisch, da hier die Sonnenstrahlen flach auf das Mondrelief fallen und lange Schatten werfen. Die beste Zeit für die Mondbeobachtung ist deshalb der zunehmende Mond zwischen Neumond und Vollmond am Abend, oder der abnehmende Mond in der zweiten Nachthälfte. Vollmond ist für die Mondbeobachtung ungünstig, da dann die Sonnenstrahlen fast senkrecht auf die Mondoberfläche fallen und keine Schatten werfen. Als Orientierungshilfe können Sie unsere interaktive Mondkarte verwenden, welche über 800 Krater und Mondmeere beinhaltet.
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Die zweite der drei von Europa aus sichtbaren Finsternisse im Mai ist eine totale Mondfinsternis. Von dieser totalen Mondfinsternis am Morgen des 16. Mai bekommt man in Europa etwa die Hälfte mit. Während der totalen Phase geht bei uns der Vollmond unter.
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» Erfahren Sie hier mehr zur Mondfinsternis vom 16. Mai 2003.
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Sie können sich bei CalSKY von astro!nfo online einen Kalender von Sonnen- und Mondaufgängen speziell für Ihren Wohnort berechnen lassen.
| April 2003 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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