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Schlagzeilen November 2002

Hubble fotografiert sterbenden Stern

NGC 6369, der "Little Ghost Nebula"
Das Hubble Space Telescope (HST) hat detailgenaue Aufnahmen vom "Little Ghost Nebula" gemacht
pes. Der planetarische Nebel, im NGC Katalog unter der Nummer 6369 geführt, ist den Astronomen unter dem Namen "Little Ghost Nebula" bekannt, weil der Zentralbereich des sterbenden Sterns von einem einem schwach leuchtenden Nebel umgeben ist. Dieser Nebel ist die ehemalige und jetzt abgestossene Gashülle von einem Stern, die nun von der verbleibenden Zentralzone des Sterns im harten UV - Licht ionisiert wird. . . 28.11.2002

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Ein Stern am Ende seines Lebens

NGC 6369 - der "Little Ghost Nebula"
Das Hubble Space Telescope (HST) hat wunderschöne Aufnahmen von einem planetarischen Nebel gemacht, dem "Little Ghost Nebula"
pes. Der planetarische Nebel, im NGC Katalog unter der Nummer 6369 geführt, ist den Astronomen unter dem Namen "Little Ghost Nebula" bekannt, weil der Zentralbereich des sterbenden Sterns von einem einem schwach leuchtenden Nebel umgeben ist. Dieser Nebel ist die ehemalige und jetzt abgestossene Gashülle von einem Stern, die nun von der verbleibenden Zentralzone des Sterns im harten UV - Licht ionisiert wird. . . 28.11.2002

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Hubble entdeckt schnelles schwarzes Loch

Die berechnete elliptische Bahn des schwarzen Loches in unserer Milchstrasse
Das Hubble Space Telescope (HST) hat in unserer Milchstrasse ein schwarzes Loch entdeckt, das sich mit extrem hoher Geschwindigkeit bewegt.
pes. Das schwarze Loch befindet sich in einer Distanz von ca. 8000 Lichtjahren Entfernung von unserem Sonnensystem. Seine "Reise" - Geschwindigkeit beträgt unfassbare 160'000 km/h, damit ist es um bis zu vier mal schneller als die Sterne in seiner naechsten Umgebung. Die Geschwindigkeit des schwarzen Loches wurde aufgrund eines Sternes bestimmt, der es umkreist. . . 22.11.2002

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Die Leoniden-Sternschnuppen kamen!

Leoniden-Sternschnuppe ca. um 05 Uhr am 19. November 2002. © R. Brodbeck
Wie vorhergesagt kamen die Leoniden um ca. 5 Uhr am Morgen des 19. Novembers. Trotz den durch das Mondlicht aufgehellten Himmel konnte der Autor einige Sternschnuppen pro Minute beobachten. Darunter nicht wenige helle Feuerkugeln (sehr helle Sternschnuppen).
rbr. Die besonders im südlichen Teil des deutschen Sprachraums eher widerlichen Wetterbedingungen zwangen uns an das Südportal des Strassentunnels des Grossen St. Bernhard (Italien, ca. im Länderdreieck von Frankreich, Italien und der Schweiz). . . 19.11.2002

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Venus am Morgenhimmel

aba. Unser heller Nachbarplanet ist nun wieder glaenzender Morgenstern. Er kann kurz vor Sonnenaufgang im Suedosten gesichtet werden. (Swiss Astro SMS), 14.11.2002

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Externer Artikel - astro!nfo übernimmt keine Verantwortung! Die letzte Vorstellung der Leoniden-Sternschnuppen am Morgen des 19. Novembers! (astro!nfo), 14.11.2002

Teilweise erfolgreicher Vorbeiflug am Jupitermond Almathea

Gemälde des Vorbeifluges von Galileo an Almathea. © NASA.
Die Raumsonde Galileo (NASA) flog am 7. November am Jupitermond Almathea in nur 150 km Abstand vorbei. Almathea befindet sich mitten im Strahlungsgürtel von Jupiter. Die im Magnetfeld des Jupiters gefangenen geladenen Teilchen setzten - wie befürchtet - der Elektronik von Galileo stark zu, so dass sich die Sonde 30 Minuten nach dem Vorbeiflug in einen Sicherheitsmodus schaltete.
rbr. Die Ingenieure der NASA versuchen nun die Sonde wieder in den operationellen Modus zurückzuschalten, damit die aufgezeichneten Daten (Bilder waren nicht 11.11.2002

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Mondsichel mit Erdlicht

aba. Die schmale Mondsichel steht in der Abenddaemmerung. In den naechsten 3 Tagen wird die gesamte Mondscheibe durch Erdlicht beleuchtet. (Swiss Astro SMS), 08.11.2002

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Externer Artikel - astro!nfo übernimmt keine Verantwortung! STARDUST erfolgreich beim Vorbeiflug am Asteroiden Anne-Franck. (STARDUST / JPL / NASA), 05.11.2002

Stardust begegnet Anne Frank

Raumsonde STARDUST. © Graphik NASA
Die Raumsonde "Stardust" wird auf Ihrem Weg zum Kometen Wild-2 am Samstag 02. November 2002 am kleinen Asteroiden "Anne Frank" vorbeifliegen. Der Vorbeiflug bietet eine willkommene Gelegenheit, die wissenschaftlichen Instrumente von Stardust zu testen.
rbr. Stardust wird den ein paar Kilometer grossen Asteroiden in einer Distanz von etwa 3000 Kilometer passieren. Diese Minimaldistanz wird am Samstag um 05:50 mitteleuropäischer Zeit erreicht. . . (JPL/NASA), 01.11.2002

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18.06.2007 13:19 Uhr, Arnold Barmettler

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