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Bessere Staubverteilung lässt Galaxien erstrahlen

Bei der Galaxie NGC 891 beobachten die Astronomen den Licht-schluckenden Effekt des Staubs besonders deutlich. C. Howk (JHU), B. Savage (U. Wisconsin), N. A. Sharp (NOAO/WIYN/NOAO/NSF).
Wer in einer klaren Nacht zum Himmel aufblickt, sieht Tausende von funkelnden Fusionsreaktoren: die Sterne. Doch auf der Erde nehmen wir nur etwa die Hälfte des Sternenlichts wahr, das im heutigen Universum erzeugt wird. Die andere Hälfte wird von Staubkörnchen verschluckt, die zwischen den Sternen im Weltraum schweben. Astronomen korrigieren nun mit einem neuen Modell der Staubverteilung diese Absorption - mit Konsequenzen für unser Bild von Geburt und Entwicklung der Sternsysteme.
aba. Galaxien bestehen aus Milliarden Sternen, die durch die Schwerk (Max-Planck-Gesellschaft), 16.05.2008

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Neu entdeckter Stern rotiert 500 Mal pro Sekunde um eigene Achse

Die Grafik zeigt die merkwürdig elliptische Bahn des Pulsars und seines sonnenähnlichen Begleiters; letzterer ist um den Faktor zehn zu groß dargestellt, der Pulsar mit seinem Magnetfeld und den Radiowellen, die von ihm ausgehen, sind im Vergleich zur Bahn rund hunderttausendfach zu groß eingezeichnet. Der Bahndurchmesser des Begleitsterns beträgt nur einen Viertel der Erdbahn. Abbildung: Bill Saxton, NRAO/AUI/NSF.
Astronomen haben einen ungewöhnlich schweren Pulsar entdeckt, der gerade einmal zehn Kilometer gross ist und dabei aber 1,74mal soviel wiegt wie unsere Sonne. Ungewöhnlich ist auch seine schnelle Rotation: Das Objekte mit der Bezeichnung J1903+0327 rotiert in einer einzigen Sekunde fast 500 Mal um seine eigene Achse.
aba. Ein internationales Team von Astronomen unter Beteiligung der Universität Bonn hat einen kuriosen Himmelskörper entdeckt. . . (Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn), 16.05.2008

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Jüngste Supernova in unserer Galaxie explodierte vor 140 Jahren

Der Supernova-Überrest G1.9+0.3. Credits: Röntgenaufnahme (NASA/CXC/NCSU/S. Reynolds et al.); Radio (NSF/NRAO/VLA/Cambridge/D. Green et al.); Infrarot (2MASS/UMass/IPAC-Caltech/NASA/NSF/CfA/E. Bressert).
Die jüngste Supernova in unserer Galaxie wurde durch die Beobachtung der sich schnell ausdehnenden Überreste gefunden. Dieses Ergebnis, das mit Hilfe von NASA's Chandra Röntgenobservatorium sowie dem Very Large Array zustande kam, wird helfen, die Häufigkeit von Supernova Explosionen in unserer Galaxie besser abzuschätzen.
fer. Die Supernova ereignete sich vor etwa 140 Jahren, was sie zur jüngsten in der Milchstraße macht. Davor ereignete sich die letzte bekannte Supernova, Cassiopeia A, in unserer Galaxie um 1680 herum. . . (NASA), 15.05.2008

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Mars Lander Phoenix nähert sich Mars

Die Landestelle, die für Mars Phoenix Lander ausgewählt wurde befindet sich in der Karte oben links. Sie liegt bei etwa 68 Grad nördlicher Breite, und ist befindet sich wesentlich weiter nördlich als die Gebiete, in denen bisherige Raumschiffe auf dem Mars landeten. Grafik NASA/JPL-Caltech.
Die NASA-Sonde Phoenix Mars Lander soll am Montag 26. Mai 2008 auf dem Roten Planeten landen. Während der drei Monate dauernden Mission untersucht die Sonde den Boden und sucht nach vergrabenem Eis auf dem Mars.
fer. Phoenix wird mit fast 21.000 km/h in die Marsatmosphäre eintreten. Innerhalb von sieben Minuten muss das Raumschiff eine schwierige Abfolge von Manövern durchführen, um seine Geschwindigkeit auf etwa 8 km/h abzubremsen, bevor seine drei Beine den Boden erreichen. . . 14.05.2008

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Altersbestimmung von Venus-Vulkanen

Das von VIRTIS auf Venus-Express erfasste Gebiet erstreckt sich entlang des Nullmeridians, der senkrecht rechts von der Bildmitte verläuft, und vom 55. südlichen Breitengrad (oberer Bildrand) bis nahe an den Südpol. Aufgrund der Temperaturanomalien scheinen die Struktur von Cocomama Tessera möglicherweise am ältesten zu sein. Bild: ESA/VIRTIS VenusX-Team.
Die ESA-Sonde Venus-Express fotografierte den Venus-Südpol im infraroten Licht. Die aus diesen Bildern heraus gerechneten Temperaturunterschiede an den Vulkanen der Venus geben Hinweise auf ihre bewegte Geschichte und Alter.
aba. Wie auch auf der Erde, ändert sich die Temperatur der Venusoberfläche mit der topographischen Höhe: In den Tiefebenen ist es heißer, auf den Bergen kälter. Kennt man die Höhe einer Region, kann man die Temperatur vorhersagen. . . (DLR), 14.05.2008

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Mars wird am Samstag vom Mond bedeckt 09.05.2008
Merkur in jahresbester Abendsichtbarkeit
Selten ist der flinke Planet Merkur so gut zu sehen wie dieser Tage. Noch bis zum 20. Mai 2008 bietet er uns eine ausgesprochen gute Abendsichtbarkeit. 29.04.2008

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18.06.2007 14:14 Uhr

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